Die Entwicklung der Technik und der modernen Technologien haben es verursacht, dass immer mehr Leute über das Internet arbeiten – sehr oft von zu Hause oder in sogenannten Coworking Spaces. Sie brauchen keinen festen Vertrag (viele wollen auch keinen haben) und bevorzugen ihr Geld als Freelancer zu verdienen. Die Online-Arbeit ist nicht nur die Beschäftigung der typischen Technik-Berufe, sondern auch zum Beispiel Übersetzer, Texter, usw. In der Online Welt kann man zum Beispiel sehr schnell einen Programmierer finden und bei ihm eine Internetseite erstellen lassen. Man kann auch einen Experten finden, der neue Navigationskarten bearbeitet. Aber wie findet man solche Spezialisten?
Eine Möglichkeit bieten Online-Jobbörsen, auf denen die Unternehmen Jobangebote ausschreiben. Das Problem ist, dass die meisten Inserate eine Festanstellung beinhalten. Für Jobsuchende ist das kein Problem, aber Freelancer möchten lieber an verschiedenen Projekten arbeiten und sich nicht lange binden.
Eine Alternative zu den Jobbörsen sind Marktplätze zur Vermittlung von Online-Arbeit, die man auch als Projektvermittlungsplattformen bezeichnet. Diese Art der Jobvermittlung funktioniert schon lange in den Vereinigten Staaten und ist seit einigen Jahren auch in Europa dank Unternehmen, wie twago bekannt. Der europäische Markt ist noch ziemlich frisch in dem Gebiet der Jobvermittlung, deswegen ist auf diesem Feld noch viel zu gewinnen. Die Projektvermittlungsplattformen bieten eine moderne Art der Zusammenarbeit an. Der Freelancer kann sich als Dienstleister kostenlos anmelden und sein Profil erstellen. Er sollte seine Skills möglichst genau angeben, damit er in der Zukunft passende Projektangebote per Mail zugeschickt bekommen kann. Das ist sehr bequem und spart viel Zeit, da man die Inserate nicht durchsuchen muss, sondern schon die gefilterten Angebote bekommt. Das ist auch für die Auftraggeber sehr praktisch, weil sie wissen, dass nur Spezialisten mit gewünschten Fähigkeiten benachrichtigt werden.